Einkaufszentren schlagen zurück:
Freizeit im Zentrum der Vergeltung

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, die lange Zeit mit einfachem Einkaufen in Verbindung gebracht wurden, wandeln sich nun zu echten Lebensräumen .

Angesichts der Konkurrenz durch den E-Commerce und sinkender Besucherzahlen verfolgten sie eine gewagte, aber profitable Strategie: Sie konzentrierten sich auf Freizeitangebote, um das Kundenerlebnis neu zu erfinden.

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Eine strategische Metamorphose

Angesichts von Ladenschließungen und zunehmendem Leerstand können Einkaufszentren nicht länger nur Orte des Konsums sein. Sie müssen Kunden auf andere Weise anlocken, indem sie einzigartige und immersive Erlebnisse bieten.

Das Ziel? Mehr Besucher anzulocken und die Besuchsdauer zu verlängern .

Nehmen wir Val d'Europe in der Nähe von Paris als Beispiel: Das ehemalige Castorama- wurde in einen 13.400 m² großen Freizeitkomplex der unter anderem Go-Kart- , Bowlingbahn , Laser Tag , Escape Games, Quizräume und Karaoke .

Diese Art von Berufswechsel zieht ein vielfältiges Publikum an, von Familien über Freundesgruppen bis hin zu Unternehmen, die nach Teambuilding-Aktivitäten suchen.

Inspirierende Beispiele

Boom Boom Villette in Paris bietet die perfekte Mischung aus Freizeit und Gastronomie und schafft so einen Ort, an dem man sich vergnügen und gleichzeitig gut essen kann. Polygone Riviera in Cagnes-sur-Mer setzt auf Abenteuer mit einer Attraktionszone in 10 Metern Höhe für Kinder. Loop5 Shopping in Deutschland begeistert mit seiner Riesenrutsche und dem Abenteuerparcours mitten im Zentrum.

Diese Beispiele zeigen, dass Unterhaltung und Freizeit zu Wachstumstreibern für Einkaufszentren geworden sind.

Je mehr Zeit man dort verbringt, desto mehr Geld gibt man in Geschäften und Restaurants aus.

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Warum funktioniert diese Strategie?

  • Perfekte Räumlichkeiten für die Freizeit: 

Einkaufszentren verfügen über riesige Flächen, die früher von großen Einzelhändlern belegt waren und sich ideal für die Schaffung immersiver und modularer Freizeitbereiche eignen.

  • Zehnfache Steigerung der Attraktivität

Die Freizeitaktivitäten locken sogar diejenigen an, die nicht gern einkaufen. Während einige in den Boutiquen stöbern, vergnügen sich andere bei den angebotenen Aktivitäten. Niemand langweilt sich, und deshalb beschwert sich auch niemand übers Nachhausegehen!

  • Mehr Zeit = höhere Ausgaben

Die Besucher verbringen mehr Zeit vor Ort, was zu höheren Ausgaben : Einkaufen, Essen, kostenpflichtige Aktivitäten… Ein glückliches Kind nach einer Partie Bowling? Wahrscheinlich gibt es gleich danach noch einen Snack oder ein gemeinsames Abendessen mit der Familie!

💡 Einkaufszentren können noch einen Schritt weiter gehen, indem sie immersive Themenwelten mit saisonalen Veranstaltungen und Shows schaffen, die jeden Besuch zu einem unvergesslichen Erlebnis machen.

Auf dem Weg in eine vielversprechende Zukunft

Angesichts des Aufstiegs von Freizeitprojekten in Einkaufszentren stellen einige die Zukunft unabhängiger Vergnügungsparks in Frage.

Es stimmt, dass Einkaufszentren große Wettbewerbsvorteile haben: zentrale Lage, gute Erreichbarkeit und ein vielfältiges Angebot, das Einkaufen, Gastronomie und Unterhaltung vereint.

Traditionelle Vergnügungsparks können jedoch wettbewerbsfähig bleiben, indem sie einige wichtige Prinzipien befolgen:

  • Markttrends antizipieren durch die Integration innovativer und immersiver Erlebnisse.
  • Das Anbieten eines zielgerichteten und spezialisierten Service im Rahmen einer einzelnen Aktivität oder eines starken Themas kann eine einzigartige Anziehungskraft erzeugen.
  • Die Instandhaltung und Qualitätssicherung der Einrichtungen gewährleistet ein einwandfreies Erlebnis.
  • Setzen Sie auf erstklassigen Kundenservice mit einem geschulten, freundlichen und proaktiven Team.

Indem sie agil und kreativ bleiben, können Vergnügungsparks diese neue Welle reiten, strategische Partnerschaften eingehen und sogar mit Einkaufszentren koexistieren, um komplementäre Erlebnisse anzubieten!

Bildmaterial: Val d'Europe / Boom Boom Villette / Polygone Riviera / Loop 5

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